Onleihe. Zukunftstauglich

Seitenbereiche:

Sprachen:


Inhalt:

Berlin und Brüssel fördern mit ihren flächenbezogenen Subventionen weiterhin am liebsten die industrialisierte Intensivlandwirtschaft. Neue gentechnische Verfahren drohen das biologische Gleichgewicht endgültig zu zerstören. Und Agrarmultis, die bereits den Pestizidhandel in der Hand haben, versuchen ihre Vormachtstellung auch auf kommerzielles Saatgut auszuweiten. Gegen solche Auswüchse regt sich schon länger Widerstand in Zivilgesellschaft und bäuerlicher Landwirtschaft. Agrarökologische Methoden und neue digitale Technologien bieten Alternativen zum stumpfen "Weiter so". Die Debatte um zukunftsfähige Formen des Ackerbaus und der klimaschonenden Nutztierhaltung kommt in der Mitte der Gesellschaft an und zwingt die Politik zum Handeln.

Autor(en) Information:

Ökologie und Nachhaltigkeit bedürfen der Kommunikation: der Kommunikation zwischen den fachlichen Disziplinen genauso wie der Kommunikation zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. An dieser Schnittstelle arbeitet der Verein für ökologische Kommunikation (oekom) e.V. Gegründet im Jahr 2003 von ökologisch engagierten Fachleuten und Praktiker*innen führt der in München tätige Verein öffentliche Veranstaltungen durch, unterhält im münchner Zukunftssalon eine umfassende Umweltbibliothek, gibt die Zeitschrift politische ökologie heraus und entwickelt konkrete Konzepte für die Medien- und Bildungsarbeit.

Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Alle auswählen“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können