Onleihe. MARCO POLO Beste Stadt der Welt - Frankfurt 2018 (MARCO POLO Cityguides)

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Der neue Cityguide MARCO POLO "Beste Stadt der Welt - Frankfurt" ist besonders praktisch für unterwegs und spart Gewicht im Reisegepäck! Hey, Alltag! Schon klar, du bist immer da. Aber wenigstens kann man dich bunt anmalen: beim Tortenschlemmen, fein Frühstücken oder hart Feiern, auf Spaßtour mit den best friends oder beim romantischen Dinner zu zweit. Aber weil du keine Schubladen hast, hat der neue Cityguide MARCO POLO "Beste Stadt der Welt - Frankfurt" auch keine A-Z-Einteilung: Die Tipps sind so sortiert, wie es das Leben in der Stadt verlangt. Nach Regensonntagen, Couchträumen, Clubhopping, Chill-Wochenenden, Mädelsabenden, Kneipen zum Vorglühen. Versacken. Abstürzen. Danach, ob Hässlichkeits-Hotspots wie die Konsti oder der Goetheturm nicht vielleicht doch etwas Schönes haben. Und wo der Sommer im Ostend oder der Winter im Gallus richtig knallt. Die beste Stadt der Welt ist nämlich - die eigene! Sie hat alles zu bieten, zwischen Main Tower, Paulskirche, Bockenheim und Sachsenhausen. In jedem Moment und für jedes Gefühl. Hey, Alltag, haaaallo! Willste etwa schon gehen? E-Book basiert auf: 14. Auflage 2018 Unser Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch Lesezeichen und Notizen... und durchsuchen Sie das E-Book mit der praktischen Volltextsuche!

Autor(en) Information:

Katharina Cichosch Als die Autorin an den Main zog, hielt sich die Begeisterung ihrer Freunde zunächst in Grenzen: Frankfurt galt als hässlich, öde, Bankenstadt. Nach einigen Jahren hat sich die Besucherquote aber drastisch erhöht - weil man mit Katharina die spannenden Seiten der Ebbelwoi-Metropole kennenlernt. Sitzt sie am Rechner, schreibt sie meist über Kunst und Popkultur, Reisen und Kulinarisches. Sandra Kathe Dass Frankfurt Potenzial zum Lebensmittelpunkt haben könnte, bemerkte die Südpfälzerin erstmals im Feierabendstau auf dem Weg ins Theaterparkhaus. Verkehrschaos, Leuchtreklamen, Hochhäuser und Stadtlärm - für das Kleinstadtkind ein gefundenes Fressen. Als freie Journalistin arbeitet sie für die "Frankfurter Neue Presse" und erforscht dabei die Stadt aus spannenden Blickwinkeln, durch Hintertüren und die Augen ihrer Bewohner.