Onleihe. Gotthold Ephraim Lessing

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Gotthold Ephraim Lessing - als Dichter gefeiert, als Kritiker gefürchtet. Klug, witzig, schlagfertig. Schon zu Lebzeiten ist er berühmt, Minna von Barnhelm oder Miss Sara Sampson sind Publikumslieblinge. Davon erzählt diese Hörbiographie - aber auch von weniger bekannten Seiten des großen Dichters: Meist steckt er in Geldnöten. Er träumt von einer Existenz als freier Schriftsteller und endet als Bibliothekar in Wolfenbüttel, der glaubt, unter Schwarten zu "vermodern". Regelmäßig sitzt Lessing am Spieltisch. Die Faszination für das Glücksspiel teilt er mit Eva König, seiner späten, aber großen Liebe. Die beiden schreiben einander 193 Briefe. Es ist die Korrespondenz zweier einsamer Menschen. Mit einem Vorwort des Schriftstellers und Lessingkenners Dieter Hildebrandt. Er spricht über Lessings Zivilcourage und seinen einsamen Weg in die deutsche Literatur: "...Es gibt kaum einen Schriftsteller, den das Leben mehr herumgescheucht, öfter fallen gelassen und übler matt gesetzt hat als diesen Pastorensohn aus Sachsen...".

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