Onleihe. Auf dem Holzweg

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Wenn internationale Holzkonzerne ihre Schneisen in den Kameruner Regenwald schlagen, sprechen sie gerne von "selektiver Extraktion", denn sie fällen immer nur ein bis zwei Urwaldriesen pro Hektar. Aber bis der gefällte Baum von Bulldozern zur nächsten Piste geschafft wird, sind etwa 70 Prozent des Hektars und damit Lebensraum der Regenwald-Einwohner, der Pygmäen, vernichtet. Gleichzeitig macht die Erschließung des Regenwaldes durch die breiten Trassen für die Holztransporter den Weg frei für eine weitere Ausbeutung des Regenwaldes: Wilderer.

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