Onleihe. Allgemeine Psychotherapie

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Inhalt:

Dieses Buch erarbeitet die gemeinsamen Potentiale der verschiedenen Psychotherapieschulen. Es lädt Psychotherapeuten ein, die neurophysiologische, entwicklungspsychologische sowie beziehungsorientierte, zugrundeliegende Matrix (die Basisbedürfnisse und ihre Regulation, die Defizit-, Trauma- und Konflikt-Verarbeitungsmuster samt flankierenden Übungsangeboten) sowie die heilsamen Korrektur- und Stabilisierungschancen zu erkennen - und sie im Sinne des Klienten therapeutisch achtsam zu nutzen.  In der neuen, universitären Psychotherapie-Ausbildung sollen angehenden Therapeuten alle vier psychotherapeutischen Grundrichtungen erlernen, also sowohl die bisherigen Richtlinienverfahren plus die systemischen und humanistischen. Die Zentrierung auf den gemeinsamen Boden baut Verständnisbrücken und regt Übersetzungsarbeit an. Diese erweiterte, neue Zugangsvielfalt zum Patienten wird sich als Vorteil auswirken und mittelfristig auch die Psychotherapiepraxis gestandener Kollegen beeinflussen.  Geschrieben für ...  ... Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, psychosomatisch tätige Ärzte, Psychiater und andere Fachärzte mit psychotherapeutischer Zusatzbezeichnung, Studierende des Faches Psychotherapie.  Über die Autorin:  Prof. Dr. med., Dipl. Psych. Lotte Hartmann-Kottek, FÄ für Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie (Tiefenpsychologie und Gestalttherapie; jeweils mit Lehrbefugnis) - sowie FÄ für Psychosomatische Medizin. Über 40 Jahre Aus- und Weiterbildungserfahrung. 

Autor(en) Information:

Prof. Dr. med., Dipl. Psych. Lotte Hartmann-Kottek. Psychologiestudium mit den Schwerpunkten Gestaltpsychologie (Wilhelm Witte, Wolfgang Metzger), Philosophie (Walter Schulz, Karl Löwith, Otto Bollnow) und Tiefenpsychologie (Robert Heiß); parallel dazu Medizinstudium in Tübingen, Wien und Freiburg. DAAD-Stipendium nach Wien (Viktor Frankl, Ferdinand Hoff), danach Dt. Studienstiftung und anschließend DFG-Stipendium (Thema: Psychophysiologische Faktorenanalyse; Co-Stipendiat: Jochen Fahrenberg). Med. Promotion 1964 in Freiburg. Med. Ass.-Zeit in Berlin. Fachärztliche Weiterbildung in Innerer Medizin, Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin. Leitung einer großen Abteilung mit stationärer Gestalttherapie, eingerichtet auf Wunsch der BfA, Berlin, für die Fachbereiche Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie (1978 - 87, Hardtwaldkliniken Bad Zwesten); anschließend eigene Praxis für Patienten und Aus- und Weiterbildungskandidaten (TP) im Auftrag der Landesärztekammer Hessen sowie später auch der Psychotherapeuten-kammer Hessen; Gründungs- und Vorstandsmitglied der Psychotherapie-Akademie Hessen (TP). Lehrtherapeutin für Gestalttherapie (ehem. FPI, DVG), Mtgl. d. European Association for Gestalt Therapy. Gastprofessorin der Uni Kassel 1987/88 (Gestalttherapie). Seit 2008 1. Vorsitzende des DDGAP (Deutscher Dachverband Gestalttherapie für approbierte Psycho-therapeuten). Mit-Autorin der Forschungssammlung von Wirksamkeitsstudien zur Gestalt-therapie (2010/2015). - Lehrbuchautorin für Gestalttherapie. Honorarprofessur für Psychotherapiewissenschaften der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien 2016.

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